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Themenwege

Rund um den Knock bei Schönheide
Von Bäumen, Sträuchern, Wiesen und Mooren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rund um den Knock bei Schönheide
Von Bäumen, Sträuchern, Wiesen und Mooren

Am Knock bei Schönheide

„Bäume mag ich.
Gerhard Meier (1917-2008)

Den Knock kann man mit gutem Gewissen als den Hausberg von Schönheide bezeichnen. Er ist zwar mit seinen 725 Metern kein gewaltiger Berg, schnell ist man oben, aber er ist ein interessanter Berg. Er ist nur zum Teil bewaldet, hat im Gegensatz zu den meisten unserer Berge eher offenen Charakter und lässt deshalb wunderbare Ausblicke auf den Ort und seine nähere und weitere Umgebung zu.

Blick auf Schönheide

Aber was den Knock eigentlich so einmalig macht, ist der Bestand an wunderbaren Einzelbäumen, Baumreihen und Baumgruppen an seinen Hängen und in seiner Umgebung. Und dabei finden wir eine erstaunliche Vielfalt, ob Buche, Esche, Bergulme, Bergahorn, Spitzahorn oder Eberesche, fast die gesamte Palette der heimischen Baumarten treffen wir an. Sogar der bei uns eher seltenen Elsbeere mit ihren weißdornähnlichen Früchten begegnen wir. Eine Wanderung um den Knock ist deshalb zu allen Jahreszeiten eine Wohltat für Naturfreunde und Freunde der Bäume, ganz besonders im Herbst. Sozusagen von Tag zu Tag ändert sich dann das Bild der Landschaft und man kann ständig neue Entdeckungen machen. Man muss der Gemeinde und ihren Bewohnern, oder wer auch sonst noch dafür verantwortlich sein mag, ein großes Kompliment machen, denn nicht nur ältere Bäume bekommt man zu Gesicht, man hat auch reichlich für Nachwuchs gesorgt, der, wenn alles gut geht, auch den kommenden Generationen die Eigenart, Vielfalt und Schönheit von Bäumen vor Augen führen kann. Aber auch auf die kleineren Brüder, die Sträucher müssen wir nicht verzichten, als Hecken oder zwischen die Baumreihen eingestreut bereichern sie die Mannigfaltigkeit dieser Landschaft noch mehr. Aber nicht nur die Gehölze machen den Gang um den Knock zum Vergnügen. Natürlich sind auch die Wiesen auf seinen Hängen und die Moor- und Waldbereiche etwas weiter südlich besuchenswert, zumal man auf dem Weg dorthin auf die zahlreichen „hölzernen Brüder“ nicht verzichten muss. Nicht ohne Grund stehen Teile dieser einmaligen Landschaft unter Naturschutz.

Karte Schönheide

Wanderroute

Rundweg um den Knock (rot gekennzeichnet), ca. 5 km, für Familien mit Kindern und Gelegenheitswanderer

Beschreibung der Wanderung

Unsere Wanderung beginnt am Parkplatz am Rathaus von Schönheide. Wir gehen hinter dem Rathaus den Rathausberg hinauf, stoßen am Ortsrand auf die Straße der Einheit und halten uns links. Rechts vom Weg sehen wir schon die ersten wertvollen Bergwiesen, die zum FFH-Gebiet „Bergwiesen um Schönheide und Stützengrün“ » gehören. Wir befinden uns hier am Schädlichberg und es lohnt sich durchaus, ein Stück den Berg hinaufzugehen, man hat sehr schöne Ausblicke auf den Ort. Wir laufen dann weiter den Weg oberhalb vom Friedhof entlang und an dessen Ende an der Wegkreuzung gehen wir nach rechts. Unseren weiteren Weg begleiten nun viele schöne alte Bäume » unterschiedlicher Arten, an denen wir unsere Studien treiben können. Von hier haben wir auch einen schönen Blick ins Zwickauer Muldetal, Ganz unten an der Mulde sehen wir die Herrenwiese, eine wertvolle Bergwiese, die übrigens zum FFH-Gebiet „Oberes Zwickauer Muldetal" » gehört und noch auf Schönheider Gemarkung liegt. Wir gehen an den Kleingärten vorbei. Auch die Wiesen hier gleich unterhalb des Weges sind sehr wertvoll, gehören deshalb zum FFH-Gebiet „Bergwiesen um Schönheide und Stützengrün“. Wenn wir die Wanderung nicht gerade im Winter machen, dann werden wir auch den Rindern begegnen, die beim Erhalt dieser Landschaft eine wesentliche Rolle spielen und durch die umgehängten Glocken einen Hauch von „Alpenflair“ verbreiten.
An der nächsten Wegkreuzung halten wir uns links und gehen dann immer geradeaus in Richtung Muldetal. Hier begegnen wir auch gleich einer wunderbaren alten Esche », die einen in ihren Bann schlägt. Aber auch die nicht weit entfernte Kartoffelrose » sollten wir nicht übergehen. Noch etwas weiter beginnt rechts des Weges das Naturschutzgebiet „Moore südlich von Schönheide“ ». Bald haben wir den Wald erreicht und auch dort geht es erst einmal geradeaus weiter. An den nächsten Wegkreuzungen halten wir uns immer rechts und umkreisen sozusagen das Naturschutzgebiet. Bald erreichen wir das Offenland, laufen durch schöne Bergwiesen, aber auch an feuchten und moorigen Flächen vorbei und treffen an einem eingezäunten Bereich, dem sogenannten „Pimpergarten“, an den Fichtigweg, dem wir nach rechts folgen. Zu beiden Seiten des Weges sehen wir gleich eine im Rahmen eines Umweltprojektes der Jugendfeuerwehr entstandene Streuobstwiese » mit Obst- und Wildobstbäumen. An der nächsten Wegkreuzung geht rechts ein Weg an einer etwa 600 m langen Hecke entlang, die vom Landschaftspflegeverband Westerzgebirge angelegt wurde. Wir aber gehen geradeaus weiter zum Knock, denn die Aussicht vom Berg dürfen wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Von dort oben können wir unsere Wanderung noch einmal nachverfolgen, ins Muldetal blicken, zum Kuhberg, zum Steinberg bei Zschorlau und natürlich auf Schönheide in seiner ganzen Pracht. Auf dem Berg finden wir schöne Felsbildungen und einen interessanten Bewuchs mit Altgras, Heide, Ebereschen usw. Die Wiesen nach Schönheide hinab gehören wieder zum FFH-Gebiet. Nachdem wir uns genügend umgeschaut haben, gehen wir den Weg zurück, nehmen den ersten Weg nach rechts in Richtung Dorf und genießen noch einmal die Ausblicke auf den Ort. Auch hier begleiten uns wieder eindrucksvolle Bäume, unter anderem eine alte Bergulme. Etwas oberhalb eines verfallenen Hauses gibt es auch noch eine alte Obstwiese, deren Schicksal aber, wie das des Hauses, besiegelt zu sein scheint. Bald sehen wir die Kirche vor uns liegen, ein erfreulicheres Bild. Gegenüber liegt das Rathaus, der Ausgangspunkt unserer Wanderung.

Besonderheiten

FFH-Gebiet „Bergwiesen um Schönheide und Stützengrün“ / Naturschutzgebiet „Moore südlich von Schönheide"

Blick ins Muldetal bei Schönheide

Das FFH-Gebiet ist 134 Hektar groß und besteht aus sieben getrennten Teilbereichen, wobei vier Bereiche in Schönheide und drei in Stützengrün liegen. Im Gebiet kommen gefährdete Arten vor wie Arnika, Waldläusekraut, verschiedene Orchideen, Mondrautenfarn, Rundblättriger Sonnentau und Gemeines Fettkraut. 10 FFH-Lebensraumtypen wurden festgestellt. Die Wald- und Moorbereiche darunter sind relativ kleinflächig und befinden sich zum großen Teil in Schönheide. Zurück »
Im FFH-Gebiet liegt das 28 Hektar große Naturschutzgebiet „Moore südlich von Schönheide“, das Ende 2013 neu ausgewiesen worden ist. In dieses übernommen wurden die beiden Flächennaturdenkmale „Wiese an den Baumgärtelkiefern“ und „Keilberg Moor“. Im Bereich des NSG spielt der Schutz der noch vorhandenen Zwischenmoorreste und der naturnahen Waldbereiche eine wesentliche Rolle.
Beim FFH-Gebiet insgesamt aber geht es, wie der Name schon sagt, hauptsächlich um den Erhalt von wertvollen Grünlandkomplexen mit artenreichen Frisch-, Nass-, Bergwiesen und Borstgrasrasen im Umfeld der beiden Orte. Und dazu können wir auf dem Themenweg einen ausgezeichneten Einblick gewinnen. Zurück »

FFH-Gebiet „Oberes Zwickauer Muldetal“

Der Oberlauf der Zwickauer Mulde ist zwischen den Talsperren Muldenberg und Eibenstock in weiten Teilen noch relativ unverbaut und naturnah und beherbergt eine reichhaltige Tier- und Pflanzenwelt. Es überrascht also nicht, dass Teile davon unter europäischen Naturschutz gestellt wurden. Das FFH-Gebiet besteht aus mehreren Teilgebieten mit verschiedenen Lebensraumtypen: Talbereiche mit naturnahen Fließgewässerabschnitten, Grünländer verschiedener Ausprägung, Moorreste und naturnahe Waldbereiche. Es kommen zahlreiche gefährdete Pflanzenarten vor und die Vogelwelt ist beachtlich. Beispielsweise findet sich in der Nähe von Hammerbrücke eines der letzten Vorkommen des Wiesenpiepers im Vogtland, eines früheren Allerweltvogels, dessen Bestand bei uns in den letzten Jahrzehnten erschreckend zurückgegangen ist. Zurück »

Bäume

Baum bei Schönheide

Jeder kennt sie, die hölzernen Gesellen, die fast überall auf der Erde Verbreitung gefunden haben und somit zu den erfolgreichsten Lebewesen dieser Erde gehören. Auch bei uns prägen Bäume die Landschaft und sind auch aus unseren Städten und Dörfern nicht wegzudenken. Sie bringen Schönheit in unser Leben und führen uns sozusagen durch das Jahr, ganz abgesehen von den vielen anderen „Dienstleistungen“, die sie für uns erledigen: Sie versorgen uns mit Luft zum Atmen, filtern Schadstoffe aus der Luft, dienen als Wasserspeicher, spenden uns Schatten usw.
Traurig und trostlos wäre das Leben der Menschen ohne die Gehölze, denn viele Tiere könnten ohne sie nicht leben, für viele Vögel, Säuger und Insekten (von der Stieleiche leben beispielsweise 200 Insekten- und 28 Vogelarten) sähe es traurig aus. Auf viele Sänger müssten wir verzichten bei den wunderschönen Vogelkonzerten, die uns unentgeltlich geboten werden und sich dann wie Trauerarien anhören würden. Öde und langweilig wäre die Landschaft um uns her.
Über all das sollten wir nachdenken, wenn ein Baum im Wege zu stehen scheint und gefällt werden soll. Vielleicht gibt es ja doch eine andere Lösung, zum Besten für den Baum und die vielen Tiere, die von ihm profitieren und nicht zuletzt für uns Menschen selbst. Zurück »

Esche

Esche bei Schönheide

Die Esche gehört mit bis 40 m Wuchshöhe zu den gewaltigsten Laubbäumen in Europa und vielleicht ist dies einer der Gründe, warum die Esche in den Mythen und in der Heilkunde vieler Völker eine Hauptrolle unter den Bäumen einnimmt. Am bekanntesten ist wohl ihr Auftritt als der Weltenbaum Yggdrasil in der Nordischen Mythologie. Aber mit solchen Dingen kann man heute nur noch sehr wenige Leute begeistern. Schon eher von Interesse könnte die Tatsache sein, dass das Eschenholz wegen seiner Festigkeit und Elastizität als Nutzholz sehr geschätzt wird. Dies dürfte wohl auch einer der Gründe dafür sein, dass die wenigsten unter ihnen das Alter von 250 bis 300 Jahren erreichen, das dieser Baum von Natur aus schaffen könnte. Es verwundert also nicht, dass die beiden ältesten noch lebenden Exemplare in einem Nationalpark in Polen stehen, im Urwald von Bialowiesza, einem der wenigen Urwälder, die es in Europa gibt. Die alten Damen sind reichlich 200 Jahre alt, die eine 40,50 m groß mit einem Umfang von 5,25 m, ihre Schwester bringt es sogar auf 44,40 m, ist aber mit 4,08 m erheblich schlanker. Plisch und Plum fallen einem da unwillkürlich ein, wenn man Wilhelm Busch gelesen hat.  Aber aus noch ganz anderen Gründen werden die wenigsten Eschen auch nur annähernd ein solches Alter erreichen. Seit einiger Zeit grassiert nämlich unter ihnen eine grausame Krankheit, das sogenannte Eschensterben, dem innerhalb der nächsten Jahre ein großer Teil unserer Eschen zum Opfer fallen könnte. Verursacht wird die Krankheit durch einen aus Japan stammenden Schlauchpilz, dem Falschen Weißen Stängelbecherchen, der vor einigen Jahren leider den Weg zu uns gefunden hat. Seine in Europa schon immer heimische Schwesternart, das Echte Weiße Stängelbecherchen, und die Esche leben schon seit Ewigkeiten friedlich nebeneinander her. „Importe“ aus fremden Ländern, gewollt oder ungewollt, welche die allseits gepriesene Globalisierung zwangsläufig mit sich bringt, können also verheerende Folgen haben, wie auch die Krankheiten bei anderen Baumarten zeigen, traurigstes Beispiel: die Bergulme. Zurück »

Kartoffelrose
„Schade um die vielen schönen Düfte, die ungerochen bleiben – das Musikinstrument ‚Nase‘ bleibt erstaunlich unbenutzt, ein zugeklappter Bechsteinflügel.“
Karl Foerster (1874-1970)

Viele Blüten sind nicht nur etwas fürs Auge, sondern auch für die Nase. Die Kartoffelrose zum Beispiel, auch Apfel-Rose genannt, die aus Ostasien stammt und Mitte des 19. Jahrhunderts in Europa eingeführt wurde. Sie hat eine ungewöhnlich lange Blütezeit und erfreut uns von Mai bis September mit ihrer wunderbaren Blüte, die zwischen purpur und hellrot, selten weiß, variiert. Manche Naturschützer mögen sie nicht, sehen sie als einen Neophyten nicht so gerne in der Landschaft. Wir betrachten sie eher als Bereicherung und Sie sollten keinesfalls vergessen, ihren „zugeklappten Bechsteinflügel“ zu öffnen und an der Blüte zu riechen, denn diesen betörenden Duft werden Sie lange mit sich tragen. Zurück »

Kartoffelrose Blüte

Streuobstwiesen

Streuobstwiese in Schönheide

Streuobstwiesen und Obstgärten gehören zu den vielfältigsten und artenreichsten Lebensräumen Mitteleuropas. Über 5.000 Pflanzen- und Tierarten leben in ihnen, über 3.000 Obstsorten gibt es. Schon seit Jahrhunderten sind die Obstbäume Begleiter des Menschen und prägen unsere Kulturlandschaft mit. In den vergangenen Jahrhunderten musste in den Dörfern fast jeder Quadratmeter Boden ausgenutzt werden. Und dabei waren Hochstammobstbäume geradezu ideal, da sie sozusagen eine Bewirtschaftung in zwei Etagen ermöglichten. Der Boden konnte als Wiese, Weide, Acker oder Garten genutzt werden und das Obst der Bäume war eine willkommene Bereicherung des Speisezettels, wurde zu Saft, Marmelade oder Kuchen verarbeitet oder eingeweckt. Sicher war das Erzgebirge nie eine typische Obstgegend, aber trotzdem gab es erstaunlich viele Bäume, in Gruppen, Reihen oder „verstreut“ in der Landschaft stehend, an Bauernhöfen, in Gärten, an Straßen oder Wegen. Aber vieles hat sich verändert und mittlerweile sind hochstämmige Obstbäume bei uns schon zu Seltenheiten geworden und nehmen weiter ab. Obst und Obstprodukte aus aller Welt bekommt man billig im Supermarkt, das Obst von der Streuobstwiese oder aus dem Garten verliert an Attraktivität. Schade. Zurück »

Bäume sind kein direkter Bestandteil des europäischen Schutzgebietsnetzes Natura 2000, mit dem bestimmte Lebensräume oder stark gefährdete Tier- und Pflanzenarten geschützt werden und zu denen zählen unsere gängigen Baumarten nicht. Trotzdem gehören sie sozusagen, ebenso wie die Hecken und andere Kleinstrukturen, zum  Inventar der Landschaft und sind unersetzlich für unsere Landschaften, aber auch für die Städte und Dörfer.

Blick vom Knock in Schönheide

Durch die Einschränkung und Verwässerung des Baumschutzes durch das im Jahr 2010 verabschiedete sogenannte „Gesetz zur Vereinfachung des Landesumweltrechts“ macht man es den Kommunen, die den Baumbestand auf ihrem Territorium zu schätzen wissen, schwer oder gar unmöglich, ihn so zu erhalten, wie das wünschenswert wäre. Auf die Details kann hier nicht eingegangen werden, aber eine Vielzahl von Bäumen ist diesem Unsinn schon zum Opfer gefallen. Es ist dringend notwendig, dass man den Schutz unserer Bäume endlich wirklich ernst nimmt und möglichst zügig geeignete gesetzliche Grundlagen dazu schafft.

Elsbeere bei Schönheide